Projekte

B_Sto_1_3
B_Sto_1_3

B_Sto_1_4
B_Sto_1_4

B_Sto_1_6
B_Sto_1_6

B_Sto_1_3
B_Sto_1_3

1/4

Berlin

SCALE

Wie eine Erinnerung an den wiederaufkommenden Hype der siebziger Jahre, überrascht die Fassade mit einer Collage aus unterschiedlichen Polaroid Formaten. Inhalt der einzelnen Bilder sind allerdings nicht Street Fotografien aus dem NY der Siebziger, sondern Stills aus der aktuellen Start-up Szene Berlins.

B_STO2_4
B_STO2_4

B_Sto2_1
B_Sto2_1

B_STO2_2
B_STO2_2

B_STO2_4
B_STO2_4

1/4

Berlin

SPARK

In Berlin entsteht derzeit unser erstes Hochhaus in einer Holz-Hybrid Bauweise. Im Sinne einer konsequenten Nachhaltigkeit gehen wir beim Spark noch einen deutlichen Schritt weiter als die obligatorisch angestrebte DGNB Zertifizierung in Gold.

BN_Transfergang_11
BN_Transfergang_11

BN_Transfergang_13
BN_Transfergang_13

BN_Transfergang_2
BN_Transfergang_2

BN_Transfergang_11
BN_Transfergang_11

1/9

Köln

Köln-Bonn Airport

Transfergang T1-T2

Das Neubauvorhaben Verbindungsgang ist zwischen Terminal 2 und Terminal 1 / C-Stern geplant. Der Neubau dient „Schengen“- Passagieren  als Transfergang  zwischen Terminal 2 und dem C-Stern auf der Flugfeldseite. Der 172m lange und 4,5m breite Gang ist beidseitig mit einer vollverglastern Fassade ausgestattet. Unterschiedliche Feldbreiten und verschieden colorierte Gläser dienen dazu, den Shining-Effekt von langen Gängen zu verhindern und die Passagiere auf dem langen Weg unterhaltsam zu begleiten.

D_Technip_3
D_Technip_3

D_Technip_4
D_Technip_4

D_Technip_6
D_Technip_6

D_Technip_3
D_Technip_3

1/5

Düsseldorf

Technip Headquarter 

Die verspringenden und sich verknüpfenden weißen Bänder der Fassade vermitteln schon von weitem den Anspruch und die Entwicklungsdynamik des französischen High-Tech Unternehmens. Die zahlreichen internationalen Kunden und Gäste werden durch eine spannende Fassadenzäsur über der großzügigen Eingangshalle empfangen. Die neue Technip Hauptverwaltung ruht auf einer flexibel bespielbaren, linearen Campusfläche.

D_I_u_1
D_I_u_1

D_I_u_2
D_I_u_2

D_I_u_1
D_I_u_1

1/2

Düsseldorf

I_u Theodorstraße

Das I-u liegt optisch wie eine Skulptur auf einer der wichtigsten Infrastrukturlinien der Stadt Düsseldorf. Eine ruhige Fassadenstruktur kleidet das Ensemble aus zwei 7-geschossigen Riegeln und einem 15-geschossigen Hochhaus. Das I_u ist ein Musterbeispiel nachhaltiger Flexibilität der frei kombinierbaren Grundrissmodule.

D_Eishalle_Benrath_2
D_Eishalle_Benrath_2

D_Eishalle_Benrath_3
D_Eishalle_Benrath_3

D_Eishalle_Benrath_2
D_Eishalle_Benrath_2

1/2

Düsseldorf

Eissporthalle

Benrath

Das auf dem ca. 9.000 qm großen Grundstück befindliche Gebäudeensemble an der Kappeler Straße wird durch den monolithischen Hallenbaukörper geprägt. Dieser beherbergt die 60/30m große Eisfläche, welche für den öffentlichen Eislauf, Schulsport, Eiskunstlauf und Eishockey für Hobbymannschaften genutzt wird. Die eingeschossige Halle bietet den Besuchern Steh- und Sitzplätze sowie ein gastronomisches Angebot zwischen Eisfläche und den Außenbereichen.

 

Die ineinander geschobenen Kuben erinnern an einen Schelfeisabbruch mit seinen irisierenden Lichtbrechungen im blauen Farbspektrum. Technisch realisiert die Fassade dies mit einer Gussglasfassade, tiefer liegenden Farbflächen sowie einer subtilen Beleuchtung.

HS_H154_1
HS_H154_1

HS_H154_2
HS_H154_2

HS_H154_1
HS_H154_1

1/2

Heinsberg

H154

Die Heinsberger Höfe fallen sofort auf. Klare Linien und stimmige Proportionen zeigen eine zeitgemäße und nachhaltige Architektur. Die präzise und klare Formenprache setzt sich bis in die ruhigen Innenhöfe fort. Als neuer Mittelpunkt der Heinsberger Innenstadt bieten die Heinsberger Höfe eine gelungene Mischung aus verschiedenen Wohnungstypen. Hier finden junge Familien, Senioren und Singles ein zeitgemäßes Zuhause. Ergänzt wird das Angebot durch die attraktiven Gewerbeflächen im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss. 

Das Fassadenkonzept des neuen Wohn- und Geschäfthauses an der Hochstraße zeigt eine elegantes wie auch spannendes Spiel von leicht versetzten vertikalen Elementen innerhalb einer hellen Putzfassade. Hohe Schaufensteranlagen begleiten den Besucher bis zum überdachten Eingang der Einzelhandelsfläche.

TUT_TH_6
TUT_TH_6

TUT_TH_1
TUT_TH_1

TUT_TH_5
TUT_TH_5

TUT_TH_6
TUT_TH_6

1/5

Tuttlingen

Tuttlinger Höfe

Mit den Tuttlinger Höfen entsteht mitten im Herzen von Tuttlingen eine neue Wohnwelt. Mit einer offenen und urbanen Architektur aus Punkthäusern auf einem grünen Teppich entsteht hier ein neues modernes Stadtquartier. Die Fassaden zeichnen sich durch einen spannungsvollen Wechsel von Fenstergrößen und Positionen aus. Diese schon von außen sichtbare Individualität setzt sich in den vielfältigen Grundrisskonfigurationen fort.

BI_EC2_1
BI_EC2_1

BI_EC2_2
BI_EC2_2

BI_EC2_1
BI_EC2_1

1/2

Bielefeld

Auftakt

Möller Group Areal

Das neue Verwaltungsgebäude der Möller Group ist die erste Adresse und Visitenkarte der Möller Group und besetzt den Startpunk der historischen Achse Am Kupferhammer. Windmühlenartig umschreiben die vier Module einen intimen und gesicherten Innenhof, der Mitarbeitern und Gästen Raum für Gespräche bietet. Ein großzügiges Foyer mit angrenzendem Konferenzbereich sichert den kreativen Output des Unternehmens.

L_PH_3
L_PH_3

L_PH_2
L_PH_2

L_PH_1
L_PH_1

L_PH_3
L_PH_3

1/3

Leipzig

Prager Höfe und Charly´s House

Städtebaulich spielten die Prager Höfe erfolgreich mit den Synergien von Hotel- und Wohnnutzung. 44 Wohneinheiten schließen den bestehenden Block in Richtung Prager Straße und werden, zusammen mit dem neuen Quartiersplatz, durch das 8-geschossige Hotel von den Schallemissionen der Prager Straße abgeschirmt. Die Fassaden wurden in enger Kooperation mit dem Leipziger Gestaltungsausschuss entwickelt. 

BI_EC1_1
BI_EC1_1

BI_EC1_7 Kopie
BI_EC1_7 Kopie

BI_EC1_3
BI_EC1_3

BI_EC1_1
BI_EC1_1

1/4

Bielefeld

Econovation Center

Wettbewerb 1. Preis

Das neue Econovation Center wird, alleine durch seine zentrale Lage an der Zufahrt zum Kupferhammer die neue Visitenkarte für den Standort Bielefeld sein. Das Econovation Center muss dabei die gegebenen Bestandstrukturen sowie die zukünftigen Entwicklungen (Masterplan) berücksichtigen.

 

Städtebaulich zeigt sich der bestehende Standort als campusartige Struktur, der sich in der Fläche ausbreitet und selbst große gestaltete Grünanlagen mit einbindet. Dieser offene Campus sollte sich auch in der zukünftigen Masterplanung wiederfinden, da er als positives Alleinstellungsmerkmal die Qualität zeigt, die hohe innerstädtische Verdichtungen nicht bieten können.

BI_LE_2
BI_LE_2

BI_LE_1
BI_LE_1

BI_LE_3
BI_LE_3

BI_LE_2
BI_LE_2

1/4

Bielefeld

Wohnen am Neumarkt

und Charly´s House

In bester Innenstadtlage steht das neue Business-Hotel der neuen –Charlys House- Hotelkette. Als Teil eines Blockbildenden Gesamtensembles, wird das Hotel mit hochwertiger Wohnnutzung kombiniert. Erdgeschossige Gastronomiebereiche runden das urbane Angebot ab. Verschieden Zimmerkonfigurationen bis hin zu Long Stay Bereichen in der Penthousebebene decken die gesamte Bandbreite aktueller Hotelentwicklungen ab.

Ergänzt wird das Hotel durch einen platzseitigen Wohnriegel mit 27 Wohneinheiten 

D_Frame_Office_3
D_Frame_Office_3

D_Frame_Office_2
D_Frame_Office_2

D_Frame_Office_3
D_Frame_Office_3

1/2

Düsseldorf

Frame-Office 

Das neue Düsseldorfer Frame Office beeindruckt durch seine komplex gegliederte Fassade aus unterschiedlich beschichteten Blechelementen. Der ästhetische Grundgedanke ist der eines Bilderrahmens mitsamt passendem Passepartout. So gliedern die Rahmen die Gebäudehülle in optische Einheiten, in denen jeweils ein Passepartout mit unterschiedlichem Zuschnitt die Fenster umfasst. So gelingt ein intelligentes Zusammenspiel von Ordnung und Abwechslung.

TUT_B39_3
TUT_B39_3

TUT_B39_1
TUT_B39_1

TUT_B39_2
TUT_B39_2

TUT_B39_3
TUT_B39_3

1/3

Tuttlingen

B39   Wohnen & Arbeiten

Als Ergänzung der Tuttlinger Höfe wurde ein neues Geschäftshaus in prominenter Lage errichtet. Direkt an einer der wichtigsten Einkaufsstraßen Tuttlingens steht die neue Immobilie, die als Verlängerung der Fußgängerzone wirkt, gleichzeitig aber auch das Entree zu den Tuttlinger Höfen darstellt. 

D_CC_1
D_CC_1

D_CC_2
D_CC_2

D_CC_1
D_CC_1

1/2

Düsseldorf

Logistikcenter CC

Im Düsseldorfer Süden steht der Neubau für ein Warenverteil-Zentrum der Firma "Cretschmar". Der neue Warenumschlagsplatz mit Büro erfüllt den Anspruch an die qualitativen Kapazitäten. Das 1500 qm große Gebäude mit seinen 36 Toren und drei Überladerampen ist für den Nah- und Fernverkehr mit LKW und "Sprintern" rund um die Uhr anfahrbar und für ein deutschlandweites Zustellgebiet ausgelegt. Dem funktionalen Anspruch folgt die klare Architektursprache in Beton-Sandwich und Iso-Paneel-Bauweise.